Pia Holenstein segnet die Kinder
Quelle: A. Wirz
Seelsorgemitarbeiterin Pia Holenstein segnet ein Sternsingerkind

Grosse Freude brachten Kinder kurz nach Neujahr in die Häuser

Es ist jedes Mal eine grosse Freude, wenn die Sternsingerinnen und Sternsinger zum Jahresbeginn wieder unterwegs sein dürfen, um den Segen Gottes in unsere Gemeinden zu tragen.
So zogen am 2. und am 3. Januar 36 Kinder mit erwachsenen Begleiterinnen durch Berlingen und Steckborn. Die katholische und die evangelischen Kirchgemeinden haben das Sternsingen gemeinsam organisiert.

Beinahe 100 mal konnten die Sternsingerinnen und Sternsinger ihre Verse vortragen, ein Lied singen und den traditionellen Segen «20*C+M+B+26» an der Haustüre anbringen. Überall wurden sie herzlich empfangen und durften die grosse Freude in den Gesichtern beobachten, welche ihr Besuch auslöste.

Sternsingergruppe
Quelle: A. Wirz
Die Kinder bei der Aussendungsfeier

Doch die Kinder konnten nicht nur Segen bringen, sondern durften selber auch Segen sein: «Schule statt Fabrik – Hoffnung statt Ausbeutung» lautet das Motto der diesjährigen Sammelaktion mit dem Fokus auf Kinderarbeit, die vor allem in Afrika und Asien weit verbreitet ist.

Über 3700 Franken wurden gesammelt. Herzlichen Dank allen die dieses Projekt unterstützten, insbesondere ein Dank den Kindern, Erwachsenen und allen an der Organisation beteiligten.

Hier kann der ausführliche Bericht von Pfarrerin Susi Kündig, Berlingen und Bettina Kindschi, Steckborn, aus dem Bote vom Untersee und Rhein gelesen werden pdf (560 KB)

Impressionen der Sternsingerinnen und Sternsinger